Auf dieser Seite stelle ich mich mit einer kurzen Darstellung, meines beruflichen Werdegangs vor. Danach schaue ich mal ein bisschen in unsere Zukunft.

Es geht um die Frage, was wird in Zukunft mit der Kunst? Wie wirkt sich die KI für Künstler bzw. unsere Gesellschaft aus?

Wie wird unsere Gesellschaft mit den neuen Herausforderungen fertig? Auf dem Arbeitsmarkt werden weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Werden noch mehr Menschen ums bloße überleben kämpfen? Ich glaube, auf uns kommt die größte weltweite Revolution der Menschheitsgeschichte zu.

Hallo, mein Name ist PWHK

Gedanken über unsere Zukunft

PWHK ist die Abkürzung meines Namens Peter W. H. Kroll. Mit meinem PWHK-Kürzel signiere ich meine Bilder. Zur Zeit mache ich mir große Sorgen, um unsere gemeinsame wirtschaftliche, aber auch soziale Zukunft. Wir leben in sehr unruhigen und unsicheren gesellschaftlichen Entwicklungen. Im Laufe meines Lebens, habe ich schon sehr viele, zum Teil sehr große Einschnitte und Veränderungen, in unserem gesellschaftlichen Leben erlebt. So viele Umbrüche, die vielen unterschiedlichen politischen, gesellschaflich-sozialen und religiösen weltweiten Auseinandersetzungen nehmen ständig an Gefährlichkeit zu. Nicht zuletzt die vielen kriegerischen Auseinandersetzungen, habe ich in so großer weltweiten Ausweitung bisher nicht erlebt. Deswegen bin sehr um unsere Zukunft besorgt.

Nun zur Darstellung meines beruflichen Werdeganges. Mein Berufsleben war von Beginn an, auf Flexibilität angelegt, was für mich stets ein großer Vorteil war. Meine erste Berufsausbildung war die zum Schauwerbegestalter. Das ist einer der vielseitigsten künstlerischen, handwerklichen Berufe den ich kenne. Vom Plakat designen, Bilder und Skulpturen entwerfen, malen bzw. bemalen, Schriften entwerfen, ausschneiden aus Papier, Karton oder Styropor, Motive bauen aus Materialien aller Art, Fotografieren, Schaufenster-, Fotostudio- und Messestandsgestaltungen waren an handwerklichen und künstlerischen Arbeiten zu bewältigen. Während meiner Berufsausbildung, gründete ich meine erste Band. Vom Beat, Underground, Hard Rock, Melodie Deutsch-Rock bis zur Tanzmusik- und Unterhaltungsmusik, habe alles an Musik gemacht, was sich mir bot. Mitte der siebziger Jahre machte ich eine weitere Berufsausbildung zum Informationselektroniker. Danach eine Zusatzausbildung zum Theatertontechniker. Ab 1981 machte ich mich mit einem Elektronikfachgeschäft, Technischem Büro für Design & Elektronik und als Musiker selbstständig.

 

Wie wirkt sich KI auf die Kunst aus?

Wie wird es in Zukunft mit der Kunst sein? Bis zum Erscheinen der KI vor einigen Jahren, mussten wir Menschen unseren Geist, Kreativität, Intuition und unsere physischen Fähigkeiten einsetzten, um Kunst zu erschaffen. Jeder kreative Prozess ist eine sehr große Herausforderung und ein Kraftakt. In der Schaffensphase können wir nicht mehr aufhören zu denken. Wir sind gefesselt im Prozess der kreativen Schaffung eines Kunstwerkes. Doch was geschieht, wenn all diese menschliche Kreativität nicht mehr gebraucht wird? Wer provitiert von der KI? Eines ist doch sehr deutlich zu erkennen, alle Tech-Milliardäre und somit ihre Unternehmen, haben sich in die KI-Entwicklungen eingekauft und unter Ihre Kontrolle gebracht. Das ist eine sehr gefährliche Entwicklung für die Menschheit. Mit Sicherheit wird eine unkontrollierte Entwicklung, sowie ein ungeregelter Umgang mit KI, eine Gefährdung der Demokratie. Und wer glaubt, dass sich der Arbeitsmarkt umschichtet und die von KI vernichteten Arbeitsplätze durch neu entstehende Arbeitsplätze ersetzt werden, irrt sich, denn der Sinn der KI ist Kosten zu sparen. Jegliche Rechtfertigung für KI erübrigt sich, wir verlieren nicht nur sehr viele Arbeitsplätze, uns wird die Fähigkeit des Denkens und der Kreativität sehr, sehr stark eingeschränkt.

Wie werden wir zukünftig leben und arbeiten?

KI wird schöne Bilder, Statuen, Texte, Gedichte, Filme, Hörspiele, Musik und und und erstellen. Was bleibt uns Menschen? KI wird alles für einen Massenmarkt produzieren, während die Kunst eines Menschen unbezahlbar wird. Da der Künstler, die Künstlerin, viel Zeit und Aufwand in seine bzw. ihre Kunst einbringt und von der Arbeit das Material, Ausstattung und Lebensunterhalt erarbeiten muss, wird das Auskommen nicht mehr gesichert sein. Die meisten Künstlerinnen und Künstler werden Ihre Kunstwerke nicht mehr verkaufen können, da ihre Werke gegen die KI-Produkte nicht konkurrenzfähig sind. Menschen lieben es, sich mit schönen Gegenständen zu umgeben, tolle Bilder an die Wand zu hängen und andere geformt schöne Figuren in ihrer Wohnung auszustellen. Menschen lieben es allerdings auch, alles so günstig oder billig wie möglich kaufen zu können. Ja, und somit ist doch klar, dass ein Künstler keine Möglichkeit mehr hat, seine Arbeiten zu vermarkten. Wer heute behauptet, es würden viele neue Arbeitsplätze enstehen, der ist entweder ein Lobbyist, Träumer oder Milliadär. Ich sehe viele arbeitslose Künstler, Bildhauer, Juristen, Journalisten, Mediziner, Kassierer/innen usw.. Natürlich wird es auch Vorteile durch KI geben, jedoch werden die vielen Nachteile durch KI dadurch nicht aufgehoben. 

Bielefeld, den 28.11.2025     Peter W. H. Kroll

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